Linkedin Learning Raspberry PI Grundkurs

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Zusammenfassung des LinkedIn-Kurses zum Raspberry Pi

In diesem Online-Kurs auf LinkedIn Learning haben wir den Raspberry Pi und seine Möglichkeiten kennengelernt. Wir haben den Kurs angeschaut, um zu verstehen, was man mit dem Raspberry Pi alles machen kann – vom Aufbau bis hin zu verschiedenen praktischen Anwendungen. Es war spannend zu sehen, wie vielseitig dieser kleine Computer einsetzbar ist.

Gleich zu Beginn wurde erklärt, welche Modelle es vom Raspberry Pi gibt, worin sie sich unterscheiden und welches Modell für welche Aufgaben geeignet ist. Danach ging es darum, wie man den Raspberry Pi richtig zusammenbaut – mit Gehäuse, Stromanschluss, SD-Karte und allen nötigen Verbindungen.

Im nächsten Schritt wurde gezeigt, wie man das Betriebssystem installiert, den Raspberry Pi zum Laufen bringt und erste Einstellungen vornimmt. Wir haben gesehen, wie man den Pi direkt mit Tastatur, Maus und Bildschirm nutzt oder auch per Fernzugriff vom PC aus steuert. Es wurde erklärt, wie die Benutzeroberfläche funktioniert und welche Möglichkeiten man im Terminal hat.

Danach wurde gezeigt, wie man den Raspberry Pi mit dem Internet verbindet. Es ging darum, wie man WLAN einrichtet, eine Verbindung mit dem Heimnetzwerk herstellt und wie man Dateien zwischen dem Pi und anderen Geräten austauschen kann – zum Beispiel mit Samba.

Ein grosser Teil des Kurses beschäftigte sich mit Kamera- und Video-Funktionen. Es wurde erklärt, wie man eine Kamera anschliesst, Bilder aufnimmt, Zeitraffer erstellt und wie man mit einem Programm namens „imagemagick“ Fotos bearbeiten kann. Auch das Aufnehmen von Videos über die Kommandozeile wurde gezeigt.

Im Medienteil ging es darum, wie man den Raspberry Pi als Internetradio, Smart-TV oder Webserver nutzt. Es wurde erklärt, wie man USB-Sticks einbindet, Bilder per Bluetooth vom Handy überträgt und mit ownCloud eine kleine private Cloud aufsetzt.

Danach folgten viele Einblicke in elektronische Projekte. Wir haben gesehen, wie man LEDs blinken lässt, Taster einsetzt, einen Summer anschliesst oder die Helligkeit per PWM regelt. Auch digitale Anzeigen, Drehregler, Würfel und LCD-Bildschirme wurden vorgestellt – alles schön erklärt mit vielen Beispielen.

Zum Schluss gab es noch eine Einführung in das Thema Hausautomation. Der Kurs zeigte, wie man Temperatur- und Lichtsensoren verwendet, Funksteckdosen steuert oder sogar automatische Anrufe mit dem Raspberry Pi auslöst. Mit dem Tool FHEM wurde ein Smart-Home-System gezeigt, das viele Geräte steuern kann.

Obwohl wir im Kurs nichts selbst ausprobiert haben, konnten wir einen sehr guten Überblick gewinnen.